SCHAUSPIEL | REGIE | PENG! PALAST


ALS ICH EINMAL TOT WAR UND MARTIN L. GORE MICH NICHT BESUCHEN KAM

UA: 22. April 2015 - Schlachthaus Theater Bern, Theater Rampe Bern, Theater Winkelwiese Zürich, Staatstheater Darmstadt, Südpol Luzern


    
   
   

>> Mai 2016


„Durchdringend gespielter Monolog [...] Durch sein Spiel im engen Glaskasten – Regie Marie Bues – machte Schwabendland das Leben der Figur Gahan zwischen Sein und Schein schmerzhaft augenfällig [...] er rasante und komplexe Monolog – mit dem eindrücklichen Spiel Schwabenlands – lieferte eine messerscharfe Analyse der MTV-Ästhetik der Neunzigerjahre. Ein absolut sehenswertes Stück, das auch als Buch erhältlich ist.“

>> Liechtensteiner Volksblatt, 12.05.2016 - Monika Kühne - Durchdringend gespielter Monolog.pdf


„Zum Stück angeregt hat der die Rolle des Gahan hervorragend verkörpernde Schauspieler Dennis Schwabenland. Daniel Mezger hat darauf einen fiktiven Monolog über das Leben und Leiden eines Popstars geschrieben.“

>> Liechtensteiner Vaterland, 12.05.2016 - Deine Katzenleben sind aufgebraucht.pdf


>> Februar 2016


„Wahnwitziger Monolog [...] Gelungen spiegelt die Inszenierung ihren Helden an Spears, Gore, der Erinnerung. Das funktioniert weil Schwabenland in seinem Monolog das gedankliche Gegenüber plastisch zu machen weiß.“

>> Leipziger Volkszeitung, 01.02.2016 Dimo Riess - Ein Käfig voller Stimmmen


>> Januar 2016


„Fan [...] braucht man aber nicht zu sein, um am wahnwitzigen Spiel von Dennis Schwabenland Freude zu haben. Der Performer, Lofft-Gänger kennen ihn aus den Peng-Palast-Produktionen, serviert die Textcollage von Daniel Mezger mit Verve, Überzeugung und der Rasanz eines Musik- Video-Clips (Regie: Marie Bues). “

>> Der Kreuzer, Januar 2016 Tobias Prüwer- Und Dave Gahan weint


„Viel Lob gibt es von der Presse auch für Schwabenlands Spiel. Der Schauspieler hat im Lofft schon mit „Fight Palast“ überzeugt.“

>> Leipziger Volkszeitung, 28.01.2016 Dimo Riess - Götterdämmerung


>> November 2015


„Dennis Schwabenland liefert eine formidable Performance einer Larmoyanz in Hochglanzpose ab, ein freies Schweben zwischen Schein und Sein, übermenschliche Erwartung an sich selber bei gleichzeitig mangelnder Bereitschaft zur letzten Konsequenz. Eine Mensch gewordene Entsprechung für den ihBegriff erbärmlich.“

>> P.S. - Die linke Zürcher Zeitung, 06.11.2015 Thierry Frochaux - Kaputt


>> Oktober 2015


"Eine berührend zynische Rede am offenen Grab. Und Schwabenland macht das grossartig."

   >> Tagesanzeiger Zürich, 31.10.2015 - Christoph Schneider - Zynische Grabrede an der Winkelwiese.jpg


"Dennis Schwabenland spielt die Bewusstseinszustände des Dave Gahan mit Souveränität und Konzentration, er zeigt die finsteren Schattenseiten des Ruhms auf, ohne ins Klischierte abzurutschen, und serviert beiläufig die Ironie im Stück."

  >> Stuttgarter Zeitung, 19.10.2015 - Adrienne Braun -  Dave Gahan kuschelt mit Britney Spears.pdf


>> April 2015


„Dennis Schwabenland (exzellente Leistung!) mimt in Mezgers Monolog den Gahan, lässt ihn auf Britney Spears treffen und beim gemeinsamen Joint in die Vergangenheit abtauchen. [...]  Mezgers Text und Schwabenlands Spiel gewinnen der grimmigen Ausgangslage sehr viel Komik ab. Das Junkie-Elend wird hier in seiner Schrulligkeit vorgeführt, wie es auch der schottische Regisseur Danny Boyle in «Train­spotting» tat. Zudem ist es vergnüglich schwarzhumorig, wie sich Schwabenlands Gahan darüber aufregt, dass ihm dieser Kurt ­Cobain die Todesart weggenommen habe und er es deswegen verpasst habe, im «richtigen» Alter von 27 Jahren zu sterben.“

    >> Bund, 24.04.2015 - Zwei Minuten war er tot, mehr lag nicht drin.pdf

   

„Wie ein schnell geschnittenes MTV-Musikvideo präsentiert sich "Als ich einmal tot war und Martin L. Gore mich nicht besuchen kam" [...] Schwabenland zieht jede Karte von Popchoreografie und Sprech-gesang über schamlose Selbstentblößung bis hin zu simpel-komischem Fingertheater und Schattenspiel. [...] bitterböse Satire auf die Inszenierungssucht mancher Celebrities und den gierigen Voyeurismus der Restlichen, die durch ihre Blicke den Star erst fabrizieren: Produktion durch Rezeption, Authentizität durch Show.“

    >> Nachtkritik, 23.04.2015 - Nachtkritik - Als ich einmal tot war....pdf




ERIKA IN AFRIKA

UA: 14. Juni 2014 - Schlachthaus Theater Bern


   
  


>> Juni 2014


„Dabei sind die Figuren streckenweise zum Grölen komisch und die Szenen herrlich konfus. Etwas wenn sich Dennis Schwabenland in Schlumpfengestalt mit der Norwegerin (Ntando Cele) vermählt und sich die beiden gegenseitig mit Zungenbrechern in ihrer Sprache bombadieren. [...] Der Höhepunkt ist eine äusserst skurille Szene am Zoll, in der Schwabenland und Müller als deutsches Paar in die Schweiz einreisen wollen und von einer afrikanischen Zollbeamtin und einem Pseudoarabischübersetzer nicht gerade nett aufgehalten werden. [...]“

    >> Berner Zeitung, 17.06.2014 - Potenter Brasilianer und gestrandete Wale.pdf


„Der Deutsche Dennis Schwabenland als Schlumpf bemalt, weil er ja als Deutscher in der Schweiz kein richtiger Ausländer sei, verliebt sich in eine dunkelhäutige Norwegerin deren Lieblingswort «Fjord» ist. [...] Überaus unterhaltsam ist auch, wenn die Schauspielerinnen aus ihrer Spielwelt heraustreten und sich über die eigene Rolle beklagen. [...] «Erika in Afrika» verströmt ausgelassenen und sympathisch derben, bubenhaften Humor, wie man es von Matto Kämpf und Raphael Urweider gewohnt ist: Eben Bluefacing statt Blackfacing.“

    >> Bund, 16.06.2015 - Bluefacing statt Blackfacing.pdf


„Da gibt es einen blauen Schlumpf (Dennis Schwabenland), der seine schwarze Norwegerin (Ntando Cele) in Schlumpfine verwandelt, um sie zu heiraten. [...] Der Deutsche regt sich auf, weil er als „kein richtiger Ausländer“ nur als blau angemalter Schlumpf in einem Multi-Kulti-Stück spielen darf. [...] „Erika in Afrika“ ist ein unterhaltsames Spiel mit Klischees und Stereotypen, und spätestens wenn eine nigerianische, faschistoid angehauchte Beamtin die deutschen Flüchtlinge nicht in die Schweiz lassen will [...] merkt man,  dass hier Hautfarbe, Sprache und Ethnie völlig ad absurdum geführt und dekronstuiert wird. Ohne moralinsauer zu werden, schält sich aus dem Abend eine [...] Botschaft heraus: Wir Menschen sind doch einfach Menschen, egal ob schwarz, weiss oder blau und „Usland isch überall““

    >> Die Südostschweiz, 17.06.2015 - „Erika in Afrika oder Warum alle Menschen Menschen sind.pdf




KING

UA: 19. April 2013 - Schlachthaus Theater Bern, Theater Chur, LOFFT Leipzig


  
 


>> Januar 2015


Dann ist der Film aus, und der Horror hält Einzug. Als Wiedergänger in Schlammgrün taumelt Dennis Schwabenland hautnah an uns vorbei, und bald wird deutlich: Harmonisch war es nicht beim Dreh in den Gängen des «Shining»-Hotels und danach im Motelbadezimmer.

   >> Tagesanzeiger, 01.2015 - Schöner fürchten mit Peng!Palast.pdf



Hamlet MASSIV

UA: 29. November 2008 - Schlachthaus Theater Bern, Rote Fabrik Zürich


   
   


>> Oktober 2009


„Achim (Dennis Schwabenland) ist der Tonangeber, der Älteste, mit unheimlicher Macht über die andern. [...] Die drei Schauspieler bestechen mit grosser Präsenz, Witz und einer aussergewöhnlichen Natürlichkeit in den unterschiedlichsten Gefühlslagen. Das mag unter anderem damit zu tun haben, dass der Text teilweise improvisiert wird und auf aktuelles Geschehen eingeht – etwa wenn Achim seinen ganzen Ärger mit der Welt brockenweise hervorwürgt und dabei Klimakatastrophe, Glückskette, Formel 1 und Boris Becker in einem Topf landen. Bei der Premiere kam ausserdem Berlusconi dazu: «Hat er eingeführt – dass er selber nicht – ist noch klug – geht jetzt aber nicht mehr – wieso – weiss auch nicht.» [...]“

    >> Der Bund vom 10. Oktober 2009, Kritik zu Hamlet MASSIV - Hamlet in der Männer-WG.pdf




FRÜHLINGS ERWACHEN

Premiere: 07. September 2006 - Theater Biel-Solothurn


   
  


>> September 2006


„Dennis Schwabenland spielt den Selbstmörder Moritz nicht klebrig-pathetisch, sondern lässt depressiver Grundstimmung immer wieder auf starke Art und Weise Schalk und Galgenhumor aufblitzen. [...] Die Inszenierung von Ariane Gaffron versprüht viel Lebenslust und - freude, trotz der beiden Todesfälle. Dies leigt auch an den erfrischend eingagierten schauspielerischen Leistungen der Teenager-Figuren [...]“

    >>Solothurner Tagblatt, 09.09.2006 - Staub auf dem Storch.jpg

 
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